Naturweine sind DAS neue Thema im Weinbereich

Alte Weinstöcke, ursprungliche Rebsorten, Handlese, minimale Kellertechnik bis hin zu Spontangärung und Verzicht auf Filtration und Schwefelung: Naturweine gehen zurück zu den Wurzeln des Weinbaus.

Während der Bio-Anbau viele konventionelle Bearbeitungen am Wein zulässt, sind Naturweine auf das Wesentliche konzentriert. Die Betriebe, die Naturweine herstellen, bearbeiten oftmals seit Generationen alte Weinberge und pflegen dort ein Ökosystem, das jeweils einzigartig ist. Bei diesen Weinen kommen zum Teil autochthone Rebsorten zum Einsatz, die nur in dieser Region vorkommen. Es wird auf Reinzuchthefen verzichtet und entweder mit eigenen Hefen gearbeitet oder sogar spontan vergoren. Es wird auf jegliche Behandlung des Weines mit den sonst zulässigen Zusatzstoffen verzichtet und wenn gefiltert wird, dann nur mechanisch.

Die Erträge dieser Anbauweise sind geringer, aber die Qualität schmeckt und merkt man.
Für Weintrinkende, die sonst öfter mal mit Kopfschmerzen am nächsten Tag zu tun haben, sind Naturweine oft eine gute Wahl. Durch die Naturbelassenheit und dadurch, dass sie endvergoren sind, sind sie in der Regel bekömmlicher.

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen